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Die energetische Mehrwert-Modernisierung

Mehr Raum, mehr Komfort und weniger Heizkosten

Die Energieeinsparverordnung gibt das Signal
Am 01.Februar 2002 ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) an die Stelle der Wärmeschutzverordnung von 1995 und der Heizungsanlagenverordnung getreten.
Sie bringt einen umfassenden Ansatz beim Heizenergiesparen, natürlich strengere Richtlinien und nicht zuletzt eine stärkere Berücksichtigung des Gebäudebestandes parallel zum Neubau.
Bei bestehenden Gebäuden greift die EnEV auf zweierlei Weise: einmal von Fall zu Fall bei der Renovierung und Wohnraumerweiterung und zum anderen automatisch mit einer Nachrüstpflicht für die Heizungsanlage. Bei der Renovierung und Erweiterung müssen die Vorschriften zum spezifischen Jahresprimärenergiebedarf, gemessen in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr, ähnlich wie im Neubau eingehalten werden. Nachgerüstet werden müssen ineffiziente Heizungsanlagen bis 31.12.2006 sowie oberste Geschossdecken unter nicht ausgebauten Dachräumen und ungedämmten Rohrleitungen in nicht beheizten Räumen ebenfalls bis 2006.
Die Erfüllung der Anforderung wird im Energiebedarfsausweis dokumentiert. Für Neubauten ist es Pflicht, für Altbauten optimal.
Für die Hausbesitzer bedeutet die jedoch mehr als eine von vielen behördlichen Regelungen: nämlich die Chance zu weniger Kosten und mehr Wert. Denn jetzt haben Sie die Chance, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Wärmeschutz und zugleich die Wohnfläche und den Wohnkomfort zu steigern und so den Wert Ihres Hauses auf Dauer entscheidend zu verbessern und ggf. von staatlichen Zuschüssen zu profitieren.
Wie das geht? "Denken Sie global", so lautet der Rat von Dipl.-Ing. Rolf Henke, mit Erfahrung im Umgang mit wertvoller Bausubstanz. "Zur umfassenden energetischen Sanierung zählt nicht nur der Wärmeschutz der Außenwände, des Daches, ggf. der Kellerdecke und der verglasten Flächen sondern auch die Verbesserung der Heizungsanlage". Insbesondere sollte man die Komponenten aufeinander abstimmen, also die sparsame und intelligente Heizung auf den optimalen Wärmeschutz.
Als kompetenter Ansprechpartner für den Hausbesitzer übernimmt der Holzbaubetrieb die komplette Leistung bei der energetischen Sanierung und bei der Wohnraumerweiterung, also bei Dachausbau, Anbau, Ausbau, Umbau und bei der Aufstockung. Zum Beispiel bei Dachausbau: hier kommen die Sanierung und die Erweiterung der Dachkonstruktion aus einer Hand vom Zimmerer, ebenso die Dacheindeckung und der Einbau von Dachflächenfenstern. der Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz sowie der Ausbau an Boden, Wand und Decke und die Treppe machen das Paket komplett. "EnEV im alten Haus", zu diesem Thema ist Rolf Henke Fachmann. Im Gesamtmanagement der Spezialisten, etwa aus der Haustechnik und Solartechnik, übernimmt er auf Wunsch die Schlüsselrolle. Und schließlich weiß er auch, welche Töpfe man bei der Finanzierung anzapfen kann, und wie man zum Beispiel das nicht ganz unkomplizierte CO²-Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geschickt für das eigene Modernisierungsprojekt nutzt.